Die Stadtwoche 09 ist vorbei und wir blicken dankbar und grösstenteils zufrieden zurück. Etwa 100 Mitarbeitende aus 6 Gemeinden und 2 Werken haben geholfen die Liebe Jesu in Thun sichtbar werden zu lassen. Sichtbar wurde diese Liebe durch tatkräftige Hilfe genauso wie durch ein offenes Ohr oder ein ermutigendes oder tröstendes Wort. Ja, der Herr, unser Gott, war uns freundlich und hat das Werk unserer Hände gefördert und gebraucht wie es auch im Psalm 90,17 heisst. Wir durften ganz praktisch erleben, was Paulus den Römern schrieb: „stellt euch selbst Gott zur Verfügung als Lebende aus den Toten und eure Glieder Gott zu Werkzeugen der Gerechtigkeit!“ Röm 6,13. Obwohl wir dem Motto der Stadtwoche treu geblieben sind und unsere Projekte nicht zum evangelisieren benutzten, durften ganz nebenbei zwei Frauen den Urheber dieser Liebe und die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, kennenlernen. Trotz ausschliesslich diakonischen Projekten kommen Menschen zum Glauben. Unser Herr ist so gut, Halleluja! Das tut gut und macht Lust auf mehr. Deshalb - sei dabei, wenn es 2011 wieder heisst: Stadtwoche - „Es Härz für Thun“. Jürgen Wolf
Vielen Dank an alle, die sich in irgendeiner Form an der Stadtwoche beteiligt haben!
Folgendes wollten wir mit der Stadtwoche in Thun erreichen:
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