Stadtwoche 2011 vom 9. - 16. April
Bisch drbii?

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Jesus leuchtet duch uns

Und der Herr, unser Gott, sei uns freundlich und fördere das Werk unsrer Hände. Ja, das Werk unsrer Hände wollest du fördern! Ps 90,17

Die Stadtwoche 09 ist vorbei und wir blicken dankbar und grösstenteils zufrieden zurück. Etwa 100 Mitarbeitende aus 6 Gemeinden und 2 Werken haben geholfen die Liebe Jesu in Thun sichtbar werden zu lassen. Sichtbar wurde diese Liebe durch tatkräftige Hilfe genauso wie durch ein offenes Ohr oder ein ermutigendes oder tröstendes Wort. Ja, der Herr, unser Gott, war uns freundlich und hat das Werk unserer Hände gefördert und gebraucht wie es auch im Psalm 90,17 heisst. Wir durften ganz praktisch erleben, was Paulus den Römern schrieb: „stellt euch selbst Gott zur Verfügung als Lebende aus den Toten und eure Glieder Gott zu Werkzeugen der Gerechtigkeit!“ Röm 6,13. Obwohl wir dem Motto der Stadtwoche treu geblieben sind und unsere Projekte nicht zum evangelisieren benutzten, durften ganz nebenbei zwei Frauen den Urheber dieser Liebe und die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, kennenlernen. Trotz ausschliesslich diakonischen Projekten kommen Menschen zum Glauben. Unser Herr ist so gut, Halleluja! Das tut gut und macht Lust auf mehr. Deshalb - sei dabei, wenn es 2011 wieder heisst: Stadtwoche - „Es Härz für Thun“. Jürgen Wolf

Vielen Dank an alle, die sich in irgendeiner Form an der Stadtwoche beteiligt haben!

Folgendes wollten wir mit der Stadtwoche in Thun erreichen:

  • Gemeinden und Christen der Evangelischen Allianz der Region Thun dienen der Stadt in einer aufrichtigen und transparenten Weise.
  • Ausgangspunkt sind Bedürfnisse der Stadt/Region und der hier wohnhaften Menschen.
  • Die Stadtwoche ist diakonisch geprägt, hat aber auch missionarische Projekte.
  • Barmherzigkeit soll ausgelebt werden und echte Liebe spürbar sein.
  • Die Stadtwoche soll Freude auslösen und Farbe in die Stadt bringen.
  • Die Liebe unter den Gemeinden und Christen von Thun wächst.
  • Der Segen Gottes fliesst durch die gelebte Einheit der Christen und die Menschen erkennen Jesus.

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